Samstag, 12. April 2014
VPN, Proxys und anonymes Surfen
In der heutigen Zeit ist die Welt ohne weltweites Netz gar nicht länger vorstellbar.Das WWW geht aber auch mit einige Risiken einher, deren sich der Internetsurfer gewahr sein sollte.Datensammler, Staat und Spionage-Trojaner stellen ein Gefahrenpotential dar, dessen man sich bewusst sein sollte.

Mr. Snowden und seine Aufdeckungen über Prism haben eindrücklich belegt, dass die Regierungen und Geheimdienste den Deckmantel der Staatssicherheit und Terrorabwehr für massive Übergriffe auf den Privatbereich der Staatsbürger missbrauchen. Welche Ausmaße die tatsächliche Überwachung der Bürger dabei nimmt, ist für den Einzelnen kaum zu erkennen.

Das weltweite Netz eignet sich zur Überwachung dabei bestens - nirgends sonst geben die Menschen ihre Daten so freiwillig her wie dort.Unzählige Staatsbürger kennen sich schlichtweg mit dem weltweiten Netz und dem Problem zu wenig aus, um die Gefahr zu erkennen.

Jeder wachsame Staatsbürger sollte sich daher auf alle Fälle mit der Frage auseinandersetzen, wie man sich und seine Anonymität im World Wide Web schützen und bewahren kann. Unterschiedliche Lösungen - wie bspw. ein Proxy-Server- oder VPN-Dienst - können helfen, mehr Sicherheit und Anonymität im World Wide Web zu genießen.

Die Verunkenntlichung der eigentlichen IP-Adresse ist bei beiderlei Verfahrensweisen der entscheidende Punkt für die Anonymisierung.Nutzer eines solchen Dienstes können sich auf diese Weise anonym und geschützt im Internet bewegen. Für Menschen, die viel Zeit im weltweiten Netz verbringen, ist VPN aller Voraussicht nach die geeignetere Lösung, weil hiermit der gesamte Datenverkehr verschlüsselt wird.

Es ist obendrein vernünftig, den Browsers zu anonymisieren und die E-Mails zu codieren.
Extra Informationen hierzu findet man bei Prismblock.org. Für die Benutzung dieser Techniken sind alle selbst zuständig! Fangen Sie jetzt damit an!

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